Tag 17, Richtung Vesterålen

14. April 2026: Auf dem Weg zu den Vesterålen

Als wir gestern nach Mitternacht noch einmal kurz vor das Wohnmobil traten, um frische Luft zu schnappen, wurden wir überrascht: Am Himmel tanzten plötzlich wieder Polarlichter. Zwar zeigten sie sich nur schwach, doch ihr Anblick war dennoch faszinierend und ein wunderschöner Abschluss des Tages.


Beim Frühstück beschlossen wir, die Insel Senja hinter uns zu lassen und Kurs auf die Vesterålen zu nehmen. Gegen 12:00 Uhr verließen wir unseren Stellplatz mit der fantastischen Aussicht. Unser erster Weg führte uns zurück zum Trollpark – allerdings nicht wegen der Attraktionen, sondern für einen funktionalen Zwischenstopp an der Ver- und Entsorgungsstation. Es ist mittlerweile unsere Routine, jede neue Etappe mit vollem Wassertank und geleerten Tanks zu beginnen. Da wir nie sicher wissen, welche Infrastruktur uns am nächsten Ziel erwartet, nehmen wir dafür auch gerne einen kleinen Umweg in Kauf.

Die anschließende Durchquerung von Senja verlief absolut reibungslos. Gegen 14:30 Uhr nutzten wir die Gelegenheit, in einem Supermarkt unsere Vorräte aufzustocken und praktischerweise direkt gegenüber im Industriegebiet an einer Gastankstelle Gas aufzufüllen.

Frisch versorgt suchte ich per App nach einer Bleibe für die Nacht. Unsere Wahl fiel zunächst auf den Polarpark, doch vor Ort folgte die Ernüchterung: Von September bis Juni herrscht dort ein striktes Übernachtungsverbot. Also hieß es erneut: App öffnen und umplanen. Schließlich landeten wir auf einem einfachen Stellplatz direkt an der E6. Die Beschreibung „laut, aber mit Top-Aussicht“ traf den Nagel auf den Kopf. Der Blick in die Natur ist herrlich, und das Rauschen der Straße nehmen wir gelassen hin – da wir ohnehin spät schlafen gehen und der Verkehr nachts spürbar nachlässt, stört es unsere Nachtruhe kaum.


Wissenswertes & Fakten:


Die Route:

  • Gefahrene Kilometer: 189
  • Start/Ziel: Senja – Narvik

Wie es weitergeht:
Wir haben uns entschlossen, die Vesterålen zu besuchen, bevor wir evtl. noch auf die Lofoten fahren.

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Transparenz-Hinweis: 
Mir ist wichtig, dass ihr hier echte Berichte von meinen Touren bekommt. Da ich kein gelernter Autor bin, nutze ich KI-Tools wie Gemini, um meine Notizen und Gedanken in eine Form zu bringen, die sich für euch angenehm lesen lässt.
Der Inhalt bleibt aber immer unser eigenes Abenteuer.

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