Tag 18, Richtung Vesterålen

15. April 2026: Auf dem Weg zu den Vesterålen

Auf dem Stellplatz an der E6 haben wir deutlich erholsamer geschlafen als gedacht; ab Mitternacht ließ der Verkehr merklich nach. Da es auch am Morgen ruhiger blieb als vermutet, konnten wir ausgiebig ausschlafen und uns erst gegen Mittag – wie so oft – wieder auf den Weg machen.

Obwohl unser Ziel nur 115 Kilometer entfernt lag, sorgten etliche Baustellen dafür, dass wir für die kurze Strecke zweieinhalb Stunden benötigten. Gegen 14:30 Uhr erreichten wir schließlich unser Ziel. Auf der Fahrt überquerten wir die beeindruckende Tjeldsund-Brücke, die das Festland mit den Inseln der Vesterålen und Lofoten verbindet.

Auch heute ist uns das Glück hold: Der Stellplatz liegt wunderschön auf einer Landzunge direkt an einem kleinen Hafen. Da wir die einzigen Gäste sind, haben wir freie Platzwahl und entscheiden uns für den Logenplatz mit direktem Blick auf den Strand und das Meer. Hier gefällt es uns so gut, dass wir spontan beschlossen haben, zwei Tage zu bleiben.

Als ich für die üblichen Aufnahmen des Platzes vor das Wohnmobil trat, entdeckte ich zwei Austernfischer. Die Vögel waren so in ihre Nahrungssuche vertieft, dass sie mich erst spät bemerkten – eine perfekte Gelegenheit für einige gelungene Schnappschüsse.

Den Abend ließen wir gemütlich beim Grillen ausklingen.

Zu später Stunde hatte ich plötzlich das Gefühl, dass sich Polarlichter am Himmel abzeichnen könnten. Und tatsächlich: Nach ein paar Minuten geduldigen Beobachtens zeigten sie sich erneut. Zwar leuchteten sie auch heute nur schwach, aber das Erlebnis war dennoch etwas ganz Besonderes – schließlich darf ich an meinem Geburtstag Polarlichter bestaunen.



Wissenswertes & Fakten:


Die Route:

  • Gefahrene Kilometer: 115
  • Start/Ziel: Bjerkvik/Narvik – Lødingen

Wie es weitergeht:
Wir haben uns entschlossen, die Vesterålen zu besuchen, bevor wir evtl. noch auf die Lofoten fahren.

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Transparenz-Hinweis: 
Mir ist wichtig, dass ihr hier echte Berichte von meinen Touren bekommt. Da ich kein gelernter Autor bin, nutze ich KI-Tools wie Gemini, um meine Notizen und Gedanken in eine Form zu bringen, die sich für euch angenehm lesen lässt.
Der Inhalt bleibt aber immer unser eigenes Abenteuer.

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5 Kommentare

  1. Super schöne Aufnahme wieder und die Polarlichter an deinem Geburtstag 🎈 zu sehen, ist doch besser als jedes Geschenk 🤗

  2. An dir ist ein Schriftsteller verloren gegangen. Hab jetzt ab Tag 1 gelesen und dabei voll vergessen wo ich bin. Freue mich schon auf deine nächsten Berichte. Genießt es und passt auf euch auf.
    Sabine

    1. Freut mich, wenn dir meine Berichte gefallen. Da ich kein gelernter Autor bin, verfasse ich die Texte und lasse mir allerdings für den Feinschliff von der KI helfen.

  3. Oh ja das finde ich auch, Volker du könntest ein Reisebuch über Norwegen schreiben, mit Tipps und Highlights, also ich würde das erste schon mal vorbestellen 🥰

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