Tag 23, Eggum

20. April 2026: Lofoten (Eggum)

Es geht wieder weiter, und unser Ziel ist erneut Eggum. Zuletzt waren wir 2018 während unserer Nordkap-Tour hier, und da es uns so gut gefallen hat, planen wir dieses Mal zwei bis drei Tage ein – vorausgesetzt, das Wetter spielt mit.
Da lediglich 112 Kilometer vor uns liegen, lassen wir den Tag gemütlich angehen. Wir legen immer wieder Pausen ein, um die beeindruckende Landschaft auf uns wirken zu lassen.

Ein besonderer Stopp ist der Austneset-Aussichtspunkt: Über die architektonisch schön gestalteten Treppen und Holzplanken spazieren wir durch die Natur und genießen die fantastischen Ausblicke auf die Umgebung.


Zurück am Parkplatz weckt eine Tür mit der Aufschrift „Camper Clean“ meine Neugier. Zu meiner Überraschung ist sie unverschlossen.

Dahinter verbirgt sich eine vollautomatische Station zur Entleerung und Reinigung von Kassettentoiletten, die sogar frische Sanitärflüssigkeit auffüllt. Ob das Ganze auch funktioniert? Kurzerhand hole ich unsere Bordtoilette, platziere sie im Automaten und drücke die Startknöpfe. Und tatsächlich: Die Anlage verrichtet ihren Dienst – und das sogar kostenlos. Norwegen weiß einen eben immer wieder zu überraschen.
Frisch gewartet fahren wir die restlichen Kilometer bis Svolvær, um Vorräte aufzustocken und Diesel zu tanken. Da sich in der Nähe eine LPG-Station befindet, füllen wir sicherheitshalber auch gleich unser Gas auf.
Als wir schließlich Eggum erreichen, ziehen dichte Wolken über die Gipfel. Die tief stehende Sonne taucht die gesamte Szenerie in ein fast schon mystisches Licht. Ein wunderschöner Anblick, der jedoch Vorbote für einen Wetterumschwung am nächsten Tag sein könnte. Wir lassen uns davon die Laune nicht verderben und genießen erst einmal den Abend im Wohnmobil bei dieser gewohnt fantastischen Aussicht.



Wissenswertes & Fakten:


Die Route:

  • Gefahrene Kilometer: 112
  • Start/Ziel: Hanøy parking – Eggum

Wie es weitergeht:
Morgen bleiben wir hier.

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Transparenz-Hinweis: 
Mir ist wichtig, dass ihr hier echte Berichte von meinen Touren bekommt. Da ich kein gelernter Autor bin, nutze ich KI-Tools wie Gemini, um meine Notizen und Gedanken in eine Form zu bringen, die sich für euch angenehm lesen lässt.
Der Inhalt bleibt aber immer unser eigenes Abenteuer.

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