21. April 2026: Lofoten (Eggum)
Da es heute sehr stürmisch ist, verbringen wir den Tag gemütlich im Wohnmobil. Bei Windstärken von 6 und Böen bis zu 8 ist das die vernünftigste Entscheidung – zumal wir unser Quartier am Morgen vorausschauend an einem windgeschützten Plätzchen aufgeschlagen haben. Solch ein Tag zum „Seele-baumeln-lassen“ ist ohnehin eine willkommene Abwechslung.
Da das Wetter klassische Aufnahmen erschwert, greife ich zu einem kreativen Kniff: Ich schraube den Polfilter auf das Objektiv, um mit langen Verschlusszeiten zu experimentieren. Zu Tine sage ich scherzhaft: Ich gehe mal Steine fotografieren – die halten wenigstens still, im Gegensatz zu den Vögeln, die hier gerade im Tiefflug am Fenster vorbeijagen.


Später wage ich mich doch noch einmal hinaus, um die historische Kulisse einzufangen. Oberhalb von Eggum auf den Lofoten thronen die Ruinen der ehemaligen deutschen Radarstation „Borga“ (auch bekannt als „Erbse“). Die zwischen 1943 und 1944 errichtete Anlage diente im Zweiten Weltkrieg dazu, das Nordmeer und die strategisch wichtigen Murmansk-Konvois zu überwachen. Ein beeindruckendes, wenn auch beklemmendes Relikt der Geschichte, das sich trotz des rauen Windes hervorragend für einige Übersichtsaufnahmen anbietet.




Wissenswertes & Fakten:
- Die Lofoten
- Der Stellplatz: Link
- Kosten: 0€
Die Route:
- Gefahrene Kilometer: 0
- Start/Ziel: Eggum
Wie es weitergeht:
Morgen bleiben wir noch mal hier.
Transparenz-Hinweis:
Mir ist wichtig, dass ihr hier echte Berichte von meinen Touren bekommt. Da ich kein gelernter Autor bin, nutze ich KI-Tools wie Gemini, um meine Notizen und Gedanken in eine Form zu bringen, die sich für euch angenehm lesen lässt.
Der Inhalt bleibt aber immer unser eigenes Abenteuer.

Wie klein da so ein Wohnmobil aussieht, eine Wahnsinns Landschaft !