23. April 2026: Lofoten – Hanøy
Nach drei entspannenden Tagen in Eggum setzen wir unsere Tour fort. Den ursprünglichen Plan, dem malerischen Ort Å i Lofoten einen Besuch abzustatten, verwerfen wir aufgrund der trüben Wetteraussichten. Da die Vorhersage für den hohen Norden ohnehin ungemütlich bleibt, beschließen wir, uns langsam in Richtung Polarkreis zu orientieren.
Wie gewohnt brechen wir gegen Mittag auf. Da wir es entspannt angehen möchten, wählen wir den kleinen Hafen von Hanøy als Tagesziel – einen Ort, an dem wir bereits vor vier Tagen Station gemacht haben. Die Fahrt dorthin erweist sich trotz Regen und dichter Bewölkung als beeindruckend; Norwegen behält seinen landschaftlichen Reiz selbst unter grauem Himmel.

Kurz nach der Abfahrt, halte ich noch an einem Gestell, an dem Fisch zum Trocknen aufgehängt ist. Diese charakteristischen Holzgestelle, die man überall auf den Lofoten sehen kann, werden im Norwegischen Hjell genannt. Hier einige Aufnahmen, den Geruch zu beschreiben, das spare ich mir. Übrigens: Der markante Geruch, der von den Hjeller ausgeht, wird von den Einheimischen auf den Lofoten oft scherzhaft als „der Duft des Geldes“ bezeichnet, da der Fischfang und Export seit Jahrhunderten die wirtschaftliche Lebensader der Region ist.



Unterwegs legen wir regelmäßig Pausen ein, um die Aussicht zu genießen, Gas nachzutanken oder die Ver- und Entsorgung zu erledigen. Dabei entdecken wir auf einem Parkplatz erneut einen Easy-Clean-Automaten, wie wir ihn bereits in unserem Bericht über Eggum beschrieben haben. https://gonord.de/tag-23-eggum/
Gegen 16:30 Uhr erreichen wir unser Ziel und richten uns gemütlich ein. Den Abend lassen wir mit einem kleinen Spaziergang ausklingen: Während Tine am Strand Muscheln sammelt, halte ich nach Fotomotiven Ausschau. Dabei mache ich eine kuriose Entdeckung im angeschwemmten Seetang: ein totes Tier, dessen Überreste ich nicht recht zuordnen kann – es sieht auf jeden Fall recht gefährlich aus.

Natürlich habe ich etwas recherchiert und laut „Google Gemini“ zeigt das Foto wahrscheinlich den verrotteten Siphon oder Körper einer großen Muschelart, die an Land gespült wurde. Die dunkle, ledrige Textur und die ungewöhnliche Form lassen sie im Kontrast zum Seetang wie einen gruseligen, fremden Kopf aussehen. Es ist ein tolles Beispiel dafür, wie die Natur uns manchmal Streiche spielt.
Wissenswertes & Fakten:
- Die Lofoten
- Der Stellplatz: Link
- Kosten: 20€
Die Route:
- Gefahrene Kilometer: 112
- Start/Ziel: Eggum – Hanøy paid parking
Wie es weitergeht:
Da auf den Lofoten schlechtes Wetter gemeldet ist, werden wir uns wieder Richtung Festland bewegen.
Transparenz-Hinweis:
Mir ist wichtig, dass ihr hier echte Berichte von meinen Touren bekommt. Da ich kein gelernter Autor bin, nutze ich KI-Tools wie Gemini, um meine Notizen und Gedanken in eine Form zu bringen, die sich für euch angenehm lesen lässt.
Der Inhalt bleibt aber immer unser eigenes Abenteuer.

😂 Also diese Köpfe hätte ich natürlich nicht gerne im Garten stehen, sieht auch etwas gruselig aus 🫣