17. April 2026: Lødingen Bobilcamp – Midnattsol Camping Bleik
Wir verlassen unseren idyllischen Stellplatz und nehmen Kurs auf die Inselgruppe der Vesterålen. Die ersten 30 Kilometer fordern unsere Geduld, da wir uns überwiegend durch Baustellen kämpfen. Doch man muss den Norwegern Respekt zollen: Wenn hier Straßen saniert werden, dann gründlich und auf ganzer Linie. Hier wird nicht gekleckert, sondern geklotzt.
Nachdem wir die Baustellen hinter uns gelassen haben, folgen wir der 82 entlang der Ostküste von Andøya. Zunächst hält sich unsere Begeisterung jedoch in Grenzen, da die Landschaft für norwegische Verhältnisse fast schon unspektakulär wirkt. Auch der Leuchtturm in Andenes – der Ort, der vor allem für seine Walsafaris bekannt ist – kann uns nicht recht überzeugen. Da wir der Meinung sind, dass man die Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum ungestört lassen sollte, lassen wir das touristische Angebot links liegen.
Kurzerhand beschließen wir, die Insel auf der gegenüberliegenden Seite wieder Richtung Süden zu befahren. Schon nach wenigen Kilometern blicken wir uns staunend an: Plötzlich befinden wir uns in einer völlig anderen Welt. Die Landschaft ist schlichtweg fantastisch. Nach einem kurzen Fotostopp am Aussichtspunkt Kleivodden steuern wir unser nächstes Ziel an: den Wohnmobilstellplatz am Bleikstrand.




Dieser Strand gilt als der längste Sandstrand Norwegens, und kaum haben wir unseren Platz eingenommen, sind wir uns einig: Hier bleiben wir für zwei Tage. Der Panoramablick auf die schroffen Berge und das weite Meer ist atemberaubend.

Als wir am Abend schließlich einen spektakulären Sonnenuntergang bewundern dürfen, ist das ein fantastischer Abschluss eines ereignisreichen Tages.





Als glanzvoller Abschluss für den Geburtstag meiner Frau würden jetzt nur noch Polarlichter fehlen. Laut Polarlicht-App sind die Chancen für heute Nacht ausgezeichnet.
Update: Um 1:30 Uhr war mir das Glück dann doch noch hold: Ich konnte ein paar Aufnahmen der Polarlichter machen. Da es mittlerweile – wie auf den Bildern zu sehen – nicht mehr richtig dunkel wird, wirken die Lichter zwar etwas dezenter, aber nicht weniger magisch.




Wissenswertes & Fakten:
- Die Vesterålen
- Der Stellplatz: Link
- Kosten: 35€ pro Tag
Die Route:
- Gefahrene Kilometer: 155
- Start/Ziel: Lødingen – Midnattsol Camping Bleik
Wie es weitergeht:
Transparenz-Hinweis:
Mir ist wichtig, dass ihr hier echte Berichte von meinen Touren bekommt. Da ich kein gelernter Autor bin, nutze ich KI-Tools wie Gemini, um meine Notizen und Gedanken in eine Form zu bringen, die sich für euch angenehm lesen lässt.
Der Inhalt bleibt aber immer unser eigenes Abenteuer.

Wunder wunderschön 🤩, der Hammer 🤗soooo schöne Aufnahmen
Danke für das Lob, Jutta. 👋
Wirklich traumhaft hier 🤗
Super schöne Bilder
Ich beneide euch
Danke, Sabine. Norwegen ist wirklich wunderschön. Hat schon seinen Grund, warum ich seit fast 40 Jahren immer wieder hierherkomme. 😊
Wie ein Feuerwerk, einfach nur traumhaft 🥳🥳🥳🥳
Ja, einfach gigantisch, musste wohl lange in der Kälte stehen, aber ich glaube, es hat sich gelohnt. 😊
Ich habe es verpasst, lag schon im Bett. 🙈
Oh nein Tine, ich glaube, ich würde die ganze Nacht aufbleiben. 🤗
Wow ja wirklich gigantische Bilder, traumhaft schöne Aufnahmen ! Wie die Sonne da strahlt…..ich sag ja immer wieder, wenn Engel reisen 🌞🌞🌞